Alle Inhalte zum Thema Arzneimittel

Thomas Riesch Bürgermeister von Gärtringen, Baden-Württemberg

Die Gemeinde Gärtringen in Baden-Württemberg (Landkreis Böblingen) hebt neben der guten Verkehrsanbindung ihre guten Versorgungsstrukturen hervor. Die Apotheken vor Ort nehmen hierbei eine wichtige Rolle ein. Bürgermeister Thomas Riesch: „Die Apotheken vor Ort gehören zur Grundversorgung unserer Bürger.“

Bernd Jansen Bürgermeister von Hückelhoven, NRW

Hückelhoven (NRW) liegt im Rheinland, nahe zu den Niederlanden. 41.600 Einwohner leben in der ländlich geprägten Stadt. Die Apotheken vor Ort, im Stadtkern und in den Stadtteilen, sind wichtig für die Versorgung mit Arzneimitteln. Bürgermeister Bernd Jansen: „Von wegen ländlich, die liefern ja schneller als das Internet!“

Beratung in der Schwangerschaft

Arzneimittel für Schwangere und für junge Mütter sind ein besonders sensibles Thema. Die wichtigsten Ratschläge zu Medikamenten in Schwangerschaft und Stillzeit gibt es in der Apotheke vor Ort.

Rüdiger Meier Bürgermeister von Kirchlengern, NRW

Kirchlengern ist eine nordrhein-westfälische Gemeinde im Landkreis Herford. Für die 16.100 Einwohner nehmen die Apotheken vor Ort eine wichtige Rolle ein – nicht nur für die Versorgung mit Arzneimitteln.

Bernhard Richter Bürgermeister von Reichenbach, Baden-Württemberg

Die Gemeinde Reichenbach liegt im Filstal in der Nähe von Stuttgart. Nicht nur für die 8.000 Reichenbacher sind die beiden Apotheken vor Ort von Bedeutung – denn sie versorgen auch umliegende Orte mit Arzneimitteln.

Frank Nase Bürgermeister von Barleben, Sachsen-Anhalt

Die Gemeinde Barleben im Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt besteht aus drei Ortschaften, in denen über 9.300 Menschen leben. Seit Jahren wächst die Gemeinde. Zwei Apotheken versorgen die Bevölkerung vor Ort mit Arzneimitteln und sind essentieller Bestandteil der gewachsenen Infrastruktur.

Dr. Sabine Wagner Ortsvorsteherin von Pforzheim-Huchenfeld, Baden-Württemberg

Huchenfeld gehört zu Pforzheim im Nordschwarzwald. 4.500 Einwohner leben in diesem Stadtteil. Für sie ist es von großer Bedeutung, sich direkt vor Ort mit dem Wichtigsten versorgen zu können – auch mit Arzneimitteln. Das garantiert die Apotheke im Ort. Auch für die 4.700 Menschen in den Nachbarorten Hohenwart und Würm, die keine Apotheke im Ort haben, ist diese wichtig.

André Neumann Oberbürgermeister von Altenburg, Thüringen

Altenburg ist eine ehemalige Residenzstadt in Thüringen mit einer über 400 Jahren alten Spielkartentradition. Weltweite Bekanntheit hat die Kreisstadt als Wiege des Skatsspiels erlangt. Heute leben 33.000 Menschen in Altenburg. Zehn Apotheken versorgen sie mit Arzneimitteln. Versorgungsstrukturen vor Ort zu erhalten und auszubauen, gehört zu den Zielen des jungen Oberbürgermeisters dieser Stadt.

Frank Birke Bürgermeister von Schraplau, Sachsen-Anhalt

Schraplau ist eine kleine Stadt im Saalekreis in Sachsen-Anhalt. Die Apotheke vor Ort hat eine wichtige Funktion. Sie ist die einzige Anlaufstelle für Arzneimittelversorgung, auch für die umliegenden Gemeinden – und damit für mehr als 3.500 Menschen.

Manuel Deitert Bürgermeister von Reken, NRW

In Reken im westlichen Münsterland gibt es für die fast 14.000 Einwohner eine Apotheke in jedem der fünf Ortsteile Groß Reken, Maria Veen, Klein Reken, Bahnhof Reken und Hüsten. Patienten schätzen diese kurzen Wege in der Arzneimittelversorgung.

Schnell, sicher und zuverlässig: Die Arzneimittel- versorgung in der Apotheke. Direkt vor Ort.


Original-Präparat oder Generikum

Originalarzneimittel oder wirkstoffgleiches Präparat: Antworten zu Generika (= Präparate, die den gleichen Wirkstoff in identischer Dosierung enthalten) gibt Ihnen der Apotheker vor Ort – mit Blick auf Ihr Rezept und Ihre ganz individuellen Bedürfnisse. Nicht alle Arzneimittel sind generikafähig.


Straßenverkehrs-
tauglichkeit von Medikamenten

Ob und wie lange ein Medikament die Fahrtüchtigkeit beeinflusst, hängt von mehreren Faktoren ab: Von der Art des Medikaments, der Dosis und der eigenen Körperverfassung. Der Apotheker kann dazu beraten. Auch rezeptfreie Medikamente können die Verkehrstüchtigkeit beeinflussen.