Alle Inhalte zum Thema Aufgaben

Dagmar Spill – Vorsitzende der DMSG Hessen

Dagmar Spill ist Vorsitzende der DMSG Hessen. Sie weiß, dass dank der dezentralen Struktur der Apotheken in Hessen die MS-Erkrankten auch in den ländlichen Regionen gut versorgt und beraten werden – gerade wenn es um die vielen Symptome der Multiple Sklerose geht, ist eine fachliche Beratung vor Ort unverzichtbar. Foto Copyright: Sonja Thelen

Doris Wittig-Moßner Epilepsie Bayern e.V.

Für an Epilepsie erkrankte ist ein starkes lokales Netzwerk sehr wichtig. Die Vorsitzende des Landesverbands Epilepsie in Bayern, Doris Wittig-Moßner, weiß um die Bedeutung der Apotheken vor Ort in der Zusammenarbeit mit Ärzten und Kontaktstellen. Denn gerade Medikamente zur Behandlung von Epilepsie sind sehr beratungsintensiv.

Angelika Däne HERZ IN TAKT – Defi-Liga

Angelika Däne ist Vorsitzende der HERZ IN TAKT-Defi-Liga. Die ehrenamtliche Arbeit des deutschlandweiten Netzwerkes unterstützt herzkranke Menschen. Auch die Apotheken vor Ort sind ein wichtiger Partner. Besonders wenn es um die individuelle Begleitung und persönliche Beratung der herzkranken Patienten geht.

Maren Kochbeck Geschäftsführerin Selbsthilfe e. V. Frankfurt

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle Frankfurt informiert und berät Sie, wenn Sie sich einer der rund 600 Selbsthilfegruppen zu sozialen, seelischen und gesundheitlichen Themen anschließen möchten. Für Geschäftsführerin Maren Kochbeck sind auch die Apotheken vor Ort ein wichtiger Baustein des Selbsthilfe-Netzwerks. www.selbsthilfe-frankfurt.net #unverzichtbar

Tobias Meyer Bürgermeister von Haßloch, Rheinland-Pfalz

Tobias Meyer, Bürgermeister von Haßloch: „Unsere Apotheken vor Ort sind mehr als nur pharmazeutische „Ausgabestellen“: Sie bieten Beratung und Orientierung. Sie schenken Vertrauen und Unterstützung. Ein Ortszentrum ohne Apotheken ist wie die Pfalz ohne Wein – undenkbar!“

David Langner Oberbürgermeister von Koblenz, Niedersachsen

David Langner, Oberbürgermeister von Koblenz: „Die Apotheke vor Ort mit ihrer fachkundigen Beratung von Mensch zu Mensch ist ein unverzichtbarer Teil eines funktionierenden Gesundheitswesens.“

Philipp Frese Präsident des Handelsverbandes Südbaden

Gerade in kleineren Städten und Gemeinden sorgen Präsenzapotheken für Frequenz im Zentrum und sind eine Bereicherung für den örtlichen Einzelhandel. Als Präsident des Handelsverbandes Südbaden weiß Philipp Frese um die Bedeutung der Apotheken vor Ort für Patienten und belebte Innenstädte. #unverzichtbar

Karin Krüger Deutsche Parkinson Vereinigung
Baden-Württemberg e. V.

Morbus Parkinson Betroffene und deren Angehörige brauchen Information, Beratung und Unterstützung in ihrem lokalen Umfeld. Dieser Aufgabe widmet sich die Deutsche Parkinson Vereinigung. Die Leiterin des Landesverbandes Baden-Württemberg, Karin Krüger, setzt bei diesem Engagement fest auf die enge Zusammenarbeit mit den Apotheken vor Ort. #unverzichtbar

Dennis Weilmann Erster Stadtrat der Stadt Wolfsburg, Niedersachsen

Dennis Weilmann, Erster Stadtrat der Stadt Wolfsburg: „Vor allem in Krisenzeiten erkennt man: Apotheken sind in unserer Gesellschaft unverzichtbar. Sie gehören zur medizinischen Grundversorgung vor Ort. Für ein starkes Gesundheitssystem ist es daher wichtig, jetzt die Rahmenbedingungen für den Erhalt von Apotheken zu schaffen. Jede Apotheke ist eine Investition in die Zukunft.“

 

Apotheken und Drogenersatztherapie

Vor Ort versorgt zu werden, ist besonders wichtig für Menschen, die eine Drogenersatztherapie machen. 150.000 Personen in Deutschland sind opioidabhängig, knapp 80.000 von ihnen sind in einer Therapie. Auch die bei der Substitutionstherapie eingesetzten Wirkstoffe, wie z. B. Methadon, sind Betäubungsmittel, deren Dosierung und Darreichung für jeden Patienten genau festgelegt werden müssen. Mehr als zwei Millionen Zubereitungen fertigen Apothekerinnen und Apotheker in Deutschland jedes Jahr an. Um sicherzustellen, dass die Therapie strikt nach Plan abläuft, gilt für viele Patienten: Sie müssen in die Apotheke kommen und das Medikament vor den Augen des Apothekers einnehmen.

Apotheken stellen Desinfektionsmittel her.

Apothekerinnen und Apotheker wissen, wie man improvisiert, wenn es eng wird. Als zu Beginn der Corona-Pandemie industriell gefertigte Desinfektionsmittel zunächst knapp wurden und dann gar nicht mehr lieferbar waren, sind die Apotheken vor Ort eingesprungen und haben Mittel zur Händedesinfektion selbst hergestellt. Der wichtigste Grundstoff dafür, Alkohol, musste auf oft unkonventionellem Wege beschafft werden, z. B. aus Bierbrauereien oder Schnapsbrennereien. Am Ende zählt, dass vor allem Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen mit dem kostbaren Gut beliefert werden konnten.

Rudolf Jacob Bürgermeister der Verbandsgemeinde Winnweiler, Rheinland-Pfalz

Zur Verbandsgemeinde Winnweiler im Donnersbergkreis, Rheinland-Pfalz, gehören 13 Ortsgemeinden, in denen annähernd 15.000 Menschen leben. Zu den guten infrastrukturellen Rahmenbedingungen tragen auch die Apotheken vor Ort bei. Verbandsgemeindebürgermeister Rudolf Jacob: „Die Apotheke vor Ort gehört genauso zur medizinischen Grundversorgung wie der Hausarzt.“

Stefanie Seiler Oberbürgermeisterin von Speyer, Rheinland-Pfalz

Stefanie Seiler, Oberbürgermeisterin von Speyer (Rheinland-Pfalz): „Die Apotheken vor Ort bilden das Rückgrat der medizinischen Versorgung. Das galt vor Corona und heute umso mehr. Eine Stadt ohne Apotheken ist wie Speyer ohne Dom. Unvorstellbar.“

 

Apotheken betreuen benachteiligte Gruppen

Nicht jeder in unserer Gesellschaft kann in gleichem Maße an Gesundheitsangeboten partizipieren. Menschen aus bildungsfernen Haushalten oder mit begrenzter digitaler Kompetenz sind benachteiligt. In Deutschland leben sieben bis acht Millionen funktionale Analphabeten, die keine komplexen Textzusammenhänge erfassen können. Jeder vierte Bundesbürger über 16 Jahren hat nach wie vor kein Smartphone. Wir betreuen diese Menschen „mündlich“ und können sie mitnehmen ins digitale Zeitalter – auch und gerade im Hinblick auf die Einführung des E-Rezeptes.

 

Individuelle Rezepturherstellung durch die Apotheken.

In Deutschland gibt es gut 100.000 zugelassene Fertigarzneimittel. Trotzdem gibt es für manche Menschen mit bestimmten Erkrankungen manchmal nicht das passende industriell hergestellte Präparat. Apothekerinnen und Apotheker schließen diese Lücken und stellen individuelle Arzneimittel her, über zwölf Millionen Mal jedes Jahr. Sie reichen vom Fieberzäpfchen über Augentropfen bis zu Salben. Bestimmt sind sie häufig für Kinder. Denn Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, brauchen oft andere Dosierungen, manchmal auch andere Wirkstoffe.

 

Apotheken und ihr Engagement in sozialen Fragen

Als Heilberufler „an der Front“ sind Apothekenteams jeden Tag konfrontiert mit den unterschiedlichsten gesundheitlichen und sozialen Problemen. Deswegen engagieren sich Apotheken vor Ort weit über die Arzneimittelversorgung hinaus, wenn es z. B. um die Förderung der Organspendebereitschaft in der Bevölkerung geht oder die Bewerbung der Corona-Warn-App der Bundesregierung. Sie informieren über Hilfsangebote der öffentlichen Hand für Opfer häuslicher Gewalt oder sexueller Übergriffe und sind diskrete Anlaufstellen für Frauen in Not.

Uwe Schmitz Bürgermeister von Husum, Schleswig-Holstein

Husum ist eine bekannte Hafenstadt an der Nordsee. Der berühmte Dichter Theodor Storm ist hier vor über 200 Jahren geboren worden. Nicht nur für die Einwohnerinnen und Einwohner aus Husum und den Nachbarorten, sondern auch für die zahlreichen Gäste sind die Apotheken vor Ort wichtige Anlaufstellen rund um die Gesundheit.

Wir bitten um Verständnis, dass wir aktuell etwas Abstand halten. Für Ihre und unsere Gesundheit.

Peter Gaffert Oberbürgermeister von Wernigerode, Sachsen-Anhalt

In Wernigerode (Sachsen-Anhalt) gehören das historische Rathaus und der sogenannte Wohltäterbrunnen zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Die Apotheken vor Ort sind nicht nur für die 33.000 Einwohnerinnen und Einwohner von Bedeutung, sondern auch für die jährlich über zwei Millionen Tagesgäste der bekannten Stadt im Harz.

 

Erläuterung komplexer Anwendungsformen

Rund 200 Millionen Mal im Jahr geben Apotheken Arzneiformen ab, die besonders erklärungsbedürftig in der Anwendung sind. Das gilt zum Beispiel für Wirkstoffpflaster oder Inhalativa. Pulverinhalatoren sind in der Handhabung kompliziert und unterscheiden sich zum Teil von Präparat zu Präparat. Hinzu kommt, dass sich auch bei langjähriger Anwendung Fehler einschleichen können, die der Patient alleine oft nicht bemerkt. Gut erklären kann man den richtigen Umgang nur im persönlichen Kontakt in der Apotheke vor Ort.

Holger Zwick Bürgermeister von Dahn, Rheinland-Pfalz

Dahn (Rheinland-Pfalz) liegt inmitten einer stark vom Tourismus geprägten Region in der Südwestpfalz. Stadtbürgermeister Holger Zwick weist den Apotheken in der Stadt eine große Bedeutung zu: „Immer für uns da, auch in schwierigen Zeiten – unsere Apotheken vor Ort.“

Jan Lindenau Bürgermeister von Lübeck, Schleswig-Holstein

Die Hansestadt Lübeck (Schleswig-Holstein) gehört mit ihrer mittelalterlichen Altstadt zum UNESCO Weltkulturerbe. Das massive Holstentor als Wahrzeichen der 220.000-Einwohner-Stadt ist weltweit bekannt. Für Bürgermeister Jan Lindenau ist eine gute Gesundheitsversorgung aller Stadtteile durch die Apotheken vor Ort sehr wichtig.

 

24 / 7 / 365
– die Apotheke vor Ort.

Krankheiten kennen keine Öffnungszeiten und lassen sich nicht planen. Deswegen sind öffentliche Apotheken überall in Deutschland 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr für die Patienten da. Jede Nacht sind 1.300 Apotheken im Dienst. Apothekerinnen und Apotheker leisten 460.000 Notdienste im Jahr. Und sie versorgen dabei vor allem Kinder und Senioren mit Arzneimitteln, auf die sie nicht bis zum nächsten Tag warten können.

Belit Onay Oberbürgermeister von Hannover, Niedersachsen

Belit Onay, Oberbürgermeister der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover: „Die Apotheke ist eine tragende Säule unseres Gesundheitssystems. Der Befund, dass die Zahl der Apotheken abnimmt, muss uns alarmieren. Denn wir sind auf die Kompetenz der Pharmazeut*innen und die wohnortnahe Versorgung mit Medikamenten angewiesen.“

 

Die Apotheken sorgen für Krebsmedikamente „just in time“

Krebspatienten brauchen in der ambulanten Chemotherapie individuell hergestellte Zytostatika. Die entsprechenden Lösungen werden über einen Tropf verabreicht und sind chemisch sehr instabil, so dass zwischen Herstellung und Anwendung nur wenige Stunden liegen dürfen. Oft entscheidet sich erst am Tag der Anwendung selbst, ob der Patient dafür stabil genug ist. Spezialisierte Apotheken in unmittelbarer Nähe der onkologischen Facharztpraxen arbeiten deshalb „auf Zuruf“ und liefern Zytostatika binnen kürzester Zeit.

Anna Kebschull Landrätin des Landkreises Osnabrück, Niedersachsen

Der Landkreis Osnabrück ist etwa so groß wie das Saarland und ebenso lebens- wie liebenswerte Heimat für mehr als 360.000 Menschen. Landrätin Anna Kebschull: „Das große rote ‚A‘ gehört genau so selbstverständlich zu jeder Ortschaft wie die Kirche und das Rathaus.“

 

Früherkennung von Volkskrankheiten durch die Apothekenteams vor Ort.

Apothekenteams sehen auch die Menschen, die (noch) nicht in Arztpraxen kommen, aber Anzeichen ernsthafter Erkrankungen zeigen. Sie messen Blutdruck, bieten Blutzuckertests an, helfen bei der Erkennung von (Volks-) Krankheiten und tragen dazu bei, dass Patienten, die ärztliche Hilfe brauchen, diese auch in Anspruch nehmen.

Alexander Baumann Oberbürgermeister von Ehingen, Baden-Württemberg

Ehingen (Baden-Württemberg) ist mit knapp 27.000 Einwohnern die größte Stadt im Alb-Donau-Kreis. Oberbürgermeister Alexander Baumann:„Die Apotheke vor Ort und ihre fachkundige Beratung sind für eine umfassende Gesundheitsversorgung unerlässlich.“

 

Die Apotheken als
Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor

Apotheken spielen vor Ort auch als Wirtschaftsfaktor eine Rolle. Sie bezahlen Gewerbesteuer und bieten bundesweit mehr als 7.000 Ausbildungsplätze und insgesamt über 160.000 Arbeitsplätze. Die Jobs in öffentlichen Apotheken sind teilzeittauglich, familienfreundlich und auch in strukturschwachen Gebieten zu finden.

Thomas Eiskirch Oberbürgermeister von Bochum, NRW

Bochum mit seinen 370.000 Einwohnern ist in NRW ein Zentrum im größten urbanen Ballungsraum Deutschlands. Oberbürgermeister Thomas Eiskirch weiß um die Bedeutung der Apotheken vor Ort: „Immer mehr Apotheken sterben. Das darf nicht so weitergehen. Es darf nicht soweit kommen, dass selbst hier im Notfall keine persönliche Beratung durch die Apothekerin oder den Apotheker mehr gewährleistet ist.“

 

Gesundheitsaufklärung und Apotheken

Die fast 19.000 Apotheken in Deutschland haben jedes Jahr ca. eine Milliarde Patientenkontakte. Das gibt ihnen ein ungeheures Potenzial in der Krankheitsvorsorge. Apothekerinnen und Apotheker beraten in der Offizin zu Ernährungsfragen und zur Prävention. Sie gehen in Schulen und halten dort Vorträge zur Suchtprävention oder beraten Pflegepersonal im Wundmanagement.

Thorsten Vaupel Bürgermeister von Frielendorf, Hessen

Frielendorf liegt im nordhessischen Schwalm-Eder-Kreis und hat 7.200 Einwohner. Bürgermeister Thorsten Vaupel: „Die Apotheke vor Ort ist ein wichtiger Bestandteil der Nahversorgung.“

Christian Riesterer Bürgermeister von Gottenheim, Baden-Württemberg

In Gottenheim, rund 2.800 Einwohner, musste die Vor-Ort-Apotheke schließen. Bürgermeister Christian Riesterer: „Seit über zwei Jahren ohne Apotheke – ein echter Verlust.“

Uwe Weigelt Bürgermeister von Lossatal, Sachsen

Uwe Weigelt, Bürgermeister von Lossatal, Sachsen: „Auch bei mir im ländlichen Raum ist noch eine Apotheke da und das soll auch so bleiben. Mein Apotheker hat meine vollste Unterstützung.“

Mandy Schumacher Bürgermeisterin von Gardelegen, Sachsen-Anhalt

Gardelegen in Sachsen-Anhalt ist der Fläche nach die drittgrößte Stadt Deutschlands – obwohl sie nur 22.000 Einwohner zählt. Gute Strukturen vor Ort zu erhalten, gehört zu den Herausforderungen in der traditionsreichen Hansestadt im Altmarkkreis Salzwedel. Insgesamt sieben Apotheken sorgen in dem ausgedehnten Gebiet dafür, dass die Bevölkerung wohnortnah versorgt wird.

Mike Ruckh Oberbürgermeister von Sebnitz, Sachsen

Mike Ruckh, Oberbürgermeister von Sebnitz, Sachsen: „Eine Apotheke ist so wichtig wie das täglich Trinkwasser aus dem Wasserhahn und ist Bestandteil der Lebensqualität vor Ort.“

Wilhelm Gebhard Bürgermeister von Wanfried, Hessen

Wanfried, „die fachwerkbunte Hafenstadt im Herzen Deutschlands“ ist bekannt als einstiger Ausgangs- und Endpunkt der Weser-Werra-Schifffahrt. Die Kleinstadt in Nordhessen entwickelt sich dank kluger Vermarktung und dank der zentralen Lage zu einem attraktiven Wohn- und Lebensstandort und erfreut sich vieler Zuzüge, besonders aus den Ballungsräumen. Sie bietet den 4.200 Einwohnern eine gute Versorgung, zu der auch die Apotheke vor Ort einen wichtigen Beitrag leistet.

Michael Hultsch Bürgermeister Bad Lausick, Sachsen

Michael Hultsch, Bürgermeister Bad Lausick, Kurstadt in Sachsen: „Arzneimittel ohne Beratung vor Ort – undenkbar.“

Dr. Christian Ante Bürgermeister von Merzhausen, Baden-Württemberg

Dr. Christian Ante, Bürgermeister von Merzhausen, Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg, einer Gemeinde mit 5.300 Einwohnern: „Sameday delivery gibt´s hier seit 40 Jahren!“

Marcel Schmidt Oberbürgermeister von Stollberg, Sachsen

Marcel Schmidt, Oberbürgermeister von Stollberg, Sachsen: „In kleineren Städten ist die engagierte Mannschaft der Apotheke stets der verlässliche Partner, wenn es um Beratung und schnelle Erreichbarkeit von wichtigen Medikamenten geht. Und gerade im Bereich der gesundheitlichen Versorgung ist das Gespräch von Mensch zu Mensch wichtig, um Vertrauen zu gewährleisten. Die nahe räumliche und zeitliche Verfügbarkeit von medizinischen Präparaten ist auch wichtiger Bestandteil der Wohninfrastruktur und stärkt die kommunale Versorgung.“

Urte Steinberg Bürgermeisterin von Pinneberg, Schleswig-Holstein

In Pinneberg, Schleswig-Holstein, wohnen 43.000 Menschen. Die Nähe zu Hamburg, rege Bautätigkeit, Zuzug und eine gute Infrastruktur sind Merkmale der Mittelstadt. Apotheken vor Ort gehören zum umfassenden Versorgungsangebot dazu.

Thomas Karmasin Landrat des Landkreises Fürstenfeldbruck, Bayern

Im Landkreis Fürstenfeldbruck (Bayern) wohnen cirka 220.000 Menschen. 23 Städte und Gemeinden gehören zu dem Landkreis, der direkt an die Landeshauptstadt München angrenzt. Die Apotheken vor Ort haben eine wichtige Versorgungsfunktion. Diese will Landrat Thomas Karmasin unbedingt auch für die Zukunft gesichert sehen.

Michael Stremlau Bürgermeister von Schwentinental, Schleswig-Holstein

Schwentinental schließt direkt an die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt Kiel an. Die Stadt entstand vor elf Jahren aus dem Zusammenschluss von Raisdorf und Klausdorf. Viele Zuzüge prägen die junge Stadt, in der 13.700 Menschen leben. Die fünf Apotheken vor Ort kümmern sich nicht nur um die Versorgung mit Arzneimitteln.

Nähe und Nachhaltigkeit: Auch dafür stehen die fast 19.000 Vor-Ort-Apotheken in Deutschland.

Alexander von Seggern Bürgermeister von Dörverden, Niedersachsen

Zehn Ortschaften zwischen Weser und Aller bilden die Gemeinde Dörverden in Niedersachsen. 9.000 Einwohner leben dort. Es gibt eine Apotheke für die Arzneimittelversorgung und pharmazeutische Beratung vor Ort.

Kai Emanuel Landrat des Landkreises Nordsachsen, Sachsen

Kai Emanuel, Landrat des Landkreises Nordsachsen: „Man sollte nicht nur die Kirche im Dorf lassen. Auch die Apotheke gehört dort hin.“ Apotheken bedeuten für ihn „kurze Wege, schnelle Hilfe und soziale Wärme“.

Alexander Altstadt Bürgermeister von Schlitz, Hessen

Alexander Altstadt, Bürgermeister von Schlitz (Hessen): „Wer die Attraktivität des ländlichen Raums verbessern will ,braucht Apotheken vor Ort!“

Frank Meyer Oberbürgermeister von Krefeld, NRW

Frank Meyer, Oberbürgermeister von Krefeld, NRW: „Gute Apotheken vor Ort bieten ihren Kundinnen und Kunden einen Mehrwert, der online schwer zu vermitteln ist: Vertrauen. Hier werden die Menschen persönlich und kompetent beraten, hier können sie ihre Fragen und Sorgen loswerden und bekommen schnelle Hilfe.“

Bernd Laqua Bürgermeister von Bennewitz, Sachsen

Bennewitz liegt ganz in der Nähe von Leipzig. Die kleine Gemeinde in
Sachsen mit ihren knapp 5.000 Einwohnern in zwölf Ortschaften hat
keine Apotheke. „Ohne Apotheke vor Ort ist es schwer.“, sagt
Bürgermeister Bernd Laqua. Er kämpft deshalb für eine eigene Apotheke in Bennewitz.

Armin Hinterseh Bürgermeister von Titisee-Neustadt, Baden-Württemberg

Armin Hinterseh, Bürgermeister von Titisee-Neustadt, Baden-Württemberg: „Attraktive Apotheken sind ein unverzichtbarer Bestandteil von funktionierenden Innenstädten. Der Verlust von Apotheken könnte nur schwer, oder gar nicht, durch andere Maßnahmen kompensiert werden.“

Dr. Richard Sigel Landrat des Rems-Murr-Kreises, Baden-Württemberg

Dr. Richard Sigel, Landrat des Rems-Murr-Kreises, Baden-Württemberg: „In unserem Landkreis tragen 87 Apotheken zur medizinischen Versorgung unserer Bürgerinnen und Bürger und deren Familien bei. Apotheken sind ein elementarer Bestandteil der Daseinsvorsorge. Sie sind unverzichtbar für ein gut funktionierendes Gesundheitssystem in einem Flächenlandkreis wie dem Rems-Murr-Kreis. Darüber hinaus ist für mich das medizinische Angebot der Apotheken ein wichtiger Standortfaktor.“

Frank Börner Bürgermeister von Gudensberg, Hessen

Frank Börner, Bürgermeister von Gudensberg, Hessen: „Unsere Apotheken engagieren sich mit anderen Akteuren für eine lebenswerte und lebendige Stadt. Das tut kein Internet-Unternehmen.“

Matthias Kreye Bürgermeister von Wagenfeld, Niedersachsen

In Wagenfeld, Niedersachsen, wohnen 7.200 Menschen. „Apotheken vor Ort sind wichtig für die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum“, sagt Bürgermeister Matthias Kreye.

Volker Steinmetz Bürgermeister von Felsberg, Hessen

Für den Bürgermeister der Stadt Felsberg (Hessen), Volker Steinmetz, haben Apotheken eine wichtige Funktion: „Apotheken vor Ort gewährleisten kompetente Beratung und Gesundheitsversorgung aus einer Hand.“

Markus Pannermayr Oberbürgermeister von Straubing, Bayern

In Straubing, Bayern, wohnen annähernd 47.500 Menschen. Zur Bedeutung der Apotheken in der Stadt sagt Oberbürgermeister Markus Pannermayr: „Die persönliche Beratung der Apotheke vor Ort ist unverzichtbar.“

Heinz-Peter Haustein Bürgermeister von Olbernhau (Erzgebirge), Sachsen

Die Stadt Olbernhau liegt mitten im Erzgebirge in Sachsen. 1537 wurde die Saigerhütte gegründet – heute Welterbe der Unesco. Saigern ist ein spezielles Verfahren zur Trennung von Kupfer und Silber. Dieses Verfahren beherrschen nur Experten. „Experten brauchen wir vor Ort“, so Bürgermeister Heinz-Peter Haustein. „Auch wenn es um Apotheken geht: Dort findet sich Fachpersonal, auf das die Menschen nicht verzichten können.

Prof. Dr. Eckart Würzner Oberbürgermeister von Heidelberg, Baden-Württemberg

Prof. Dr. Eckart Würzner, Oberbürgermeister von Heidelberg: „Heidelberg zählt mit dem Universitätsklinikum und renommierten Einrichtungen wie dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen zu den weltweit besten und bekanntesten Medizinstandorten. Zu einer hervorragenden medizinischen Versorgung gehören aber auch Apotheken vor Ort mit Beratung und Service für die Bürgerinnen und Bürger. Sie sind ein zentraler Baustein der Gesundheitsversorgung.“

Andreas Dittmann Bürgermeister von Zerbst, Sachsen-Anhalt

Die Gemeinde Zerbst/Anhalt in Sachsen-Anhalt gehört zu den flächenmäßig größten Gemeinden Deutschlands. Fünf Apotheken versorgen die 22.000 Einwohner. „Sie sind für die Grundversorgung unentbehrlich“, stellt Bürgermeister Andreas Dittmann klar.

Prof. Dr. Holm Große Oberbürgermeister von Bischofswerda, Sachsen

Prof. Dr. Holm Große ist Oberbürgermeister von Bischofswerda in Sachsen: „Apotheken sind ein sehr wichtiger Bestandteil der medizinischen Versorgung und Gesundheitsvorsorge, gerade in den ländlich geprägten Räumen außerhalb der Großstädte und deren Ballungsräume.“

Armin Kroder Landrat des Landkreises Nürnberger Land, Bayern

170.000 Menschen wohnen im Landkreis Nürnberger Land. Mit seinen 27 Städten und Gemeinden schließt er direkt an den Ballungsraum Nürnberg-Fürth-Erlangen an. Auch die Apotheken vor Ort tragen zur hohen Lebensqualität bei.

Heiko Manz Bürgermeister von Jesberg, Hessen

Jesberg liegt am Naturpark Kellerwald in Mittelhessen. Die kleine Gemeinde zählt 2.500 Einwohner. Bürgermeister Heiko Manz sieht in der Apotheke vor Ort einen wichtigen Baustein für die medizinische Versorgung der Bürgerinnen und Bürger: „Optimale medizinische Versorgung auch in kleinen Gemeinden.“

Carlo Ehrich Bürgermeister von Altenholz, Schleswig-Holstein

Fast 10.000 Einwohner zählt die Gemeinde Altenholz, die im hohen Norden bei Kiel gelegen ist. Für die Bewohner der im Dänischen Wohld gelegenen Gemeinde und ihren Bürgermeister Carlo Ehrich gehören Apotheken in jedem Fall zu einer intakten Nahversorgung dazu.

Thomas Riesch Bürgermeister von Gärtringen, Baden-Württemberg

Die Gemeinde Gärtringen in Baden-Württemberg (Landkreis Böblingen) hebt neben der guten Verkehrsanbindung ihre guten Versorgungsstrukturen hervor. Die Apotheken vor Ort nehmen hierbei eine wichtige Rolle ein. Bürgermeister Thomas Riesch: „Die Apotheken vor Ort gehören zur Grundversorgung unserer Bürger.“

Matthias Hennig Bürgermeister von Lehnitz (Oranienburg), Brandenburg

Lehnitz, ein Ortsteil der Stadt Oranienburg in Brandenburg mit 3.700 Einwohnern, erstreckt sich entlang des Lehnitzsees. Diese Lage und die Anbindung an das Berliner S-Bahn-Netz machen Lehnitz zum begehrten Wohnort. Auch die gute Versorgung durch die Apotheke vor Ort trägt zur Attraktivität bei.

 

Frank Matiaske Landrat des Odenwaldkreises, Hessen

Der Odenwaldkreis in Hessen ist ländliche Region mit historischen Orten und moderner Industriestandort. Die Qualität der Gesundheitsversorgung in den zwölf Städten und Gemeinden auch durch die Apotheken vor Ort zu sichern, gehört für Landrat Frank Matiaske zu den vorrangigen Herausforderungen.

Alexander Heppe Bürgermeister von Eschwege, Hessen

Eschwege ist im nordhessischen Werra-Meißner-Kreis gelegen. Die malerische Kreisstadt zählt mehr als 1.000 Fachwerkbauten. Kurze Wege sind für die 20.000 Einwohner Teil der guten Lebensqualität. Dazu leisten die Apotheken vor Ort einen besonderen Beitrag.

Franz-Josef Weilinghoff Bürgermeister von Heek, NRW

Das westfälische Heek liegt im Kreis Borken unweit der niederländischen Grenze. Die Gemeinde ist beliebter Ausgangspunkt von Radtouren. In den beiden größten Ortsteilen befindet sich jeweils eine Apotheke – die für die Gesundheitsversorgung der 8.500 Einwohner nicht wegzudenken sind.

Michael Seiß Bürgermeister von Friolzheim, Baden-Württemberg

In Friolzheim im baden-württembergischen Enzkreis leben 4.000 Menschen. Die gute Nahversorgung ist ein entscheidender Aspekt für die Zukunftspläne der Gemeinde – auch die Apotheke vor Ort nimmt hierbei eine wichtige Rolle ein.

Dr. Lutz Trümper Oberbürgermeister von Magdeburg, Sachsen-Anhalt

Die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt, Magdeburg, gilt als Stadt mit vielen Gesichtern. Unter anderem ist sie bekannt als eine der grünsten Städte Deutschlands. Als Oberzentrum hat Magdeburg zudem Versorgungsfunktion für annähernd 700.000 Menschen in der Region – was die Bedeutung der Apotheken vor Ort hervorhebt.

Ulrich Mädge Oberbürgermeister von Lüneburg, Niedersachsen

Lüneburg ist zugleich Hochschulstadt, Hansestadt mit Tradition, beliebter Drehort für TV-Produktionen, Anziehungspunkt für Touristen und Wohnort für eine wachsende Bevölkerung von derzeit gut 74.000 Menschen. So vielfältig wie die Stadt sind die Versorgungsaufgaben der Apotheken dort.

Dr. Alexander Greulich Bürgermeister von Ismaning, Bayern

Fast täglich steigen die Bedarfsprognosen für Ismaning. Es werden stetig mehr Wohnungen, Kindergärten und Schulraum benötigt. Das Wachstum der Gemeinde, die bedeutender Medienstandort ist, verläuft rasant. Die fünf Apotheken vor Ort haben für die Versorgung eine wichtige Rolle inne.

Josef Hauner Landkreis Freising, Bayern, Landrat
(bis 04/2020)

Über 175.000 Menschen leben im Landkreis Freising (Oberbayern). Die Region gehört zu den wirtschaftsstärksten in Deutschland. Landrat Josef Hauner weist den im Landkreis ansässigen Apotheken eine wichtige Funktion zu: „Sachkundige und persönliche Beratung gibt es nur in der Apotheke vor Ort.“

Lisa Stremlau Dülmen, NRW,
Bürgermeisterin
(bis 10/2020)

Dülmen ist als „Stadt der Wildpferde“ über NRW hinaus bekannt. Die in einem Naturschutzgebiet frei lebenden Tiere sind einzigartig in Europa. Annähernd 47.000 Menschen wohnen in der Stadt im Münsterland. Neben Dülmen-Mitte gilt es sechs Ortsteile zu versorgen. Diese wichtige Aufgabe übernehmen vor Ort zehn Apotheken.

Monika Rehmert Extertal, NRW, Bürgermeisterin
(bis 10/2020)

Die Gemeinde Extertal im Kreis Lippe (NRW) dehnt sich auf zwölf Ortsteile aus. Drei Apotheken versorgen die 12.000 Einwohner mit Arzneimitteln. Umso wichtiger ist die Zukunftssicherung der Apotheken dort, um die Wege für die Bevölkerung kurz zu halten.

Friedrich-Wilhelm Rebbe Fröndenberg, NRW, Bürgermeister
(bis 10/2020)

Fröndenberg/Ruhr (NRW) grenzt an die Soester Börde und das Sauerland an. Die 21.000 Einwohner schätzen den hohen Freizeitwert und die gute Infrastruktur der Stadt, zu der auch die vier Apotheken vor Ort einen maßgeblichen Beitrag leisten.

Thomas Hunsteger-Petermann Hamm, NRW,
Oberbürgermeister
(bis 10/2020)

Als Wahrzeichen und architektonisches Highlight von Hamm in Westfalen gilt der Glaselefant im Maximilianpark, der als weltweit größtes Gebäude in Tiergestalt im Guinnessbuch der Rekorde erwähnt wird. Die „alltägliche“ Gesundheitsversorgung der 180.000 Einwohner sichern die Apotheken vor Ort – weniger spektakulär aber ganz sicher unverzichtbar.

Jürgen Schell Barntrup, NRW, Bürgermeister
(bis 10/2020)

Die Stadt Barntrup liegt im Wirtschaftsraum Ostwestfalen-Lippe des Kreises Lippe. In der „Stadt mit Herz und Zukunft“, die aus vier Ortsteilen besteht, wohnen annähernd 9.000 Menschen – mit wohnortnahen Kinderbetreuungseinrichtungen, einem modern ausgestatteten Schulstandort mit einem Gymnasium und zwei Grundschulen. Die medizinische Infrastruktur gibt vom Hausarzt, Zahnarzt bis hin zum Facharzt und zwei Apotheken ein sicheres Gefühl vor Ort.

Ashok Sridharan Bonn, NRW,
Oberbürgermeister
(bis 10/2020)

In Bonn, NRW, wohnen annähernd 330.000 Menschen. Oberbürgermeister Ashok Sridharan beschreibt die Stadt als „starken Standort der Gesundheitswirtschaft“. Sridharan: „Wir sind stolz auf unsere hervorragende medizinische Versorgungsstruktur im ambulanten und stationären Bereich. Dem Erhalt der guten Apothekenstruktur messe ich eine hohe Bedeutung zu, denn für unsere Bürgerinnen und Bürger ist die Möglichkeit zur individuellen Beratung vor Ort von besonderer Bedeutung. Und auch für eine lebendige Innenstadt sowie eine gesunde Geschäftsstruktur spielen Präsenzapotheken eine große Rolle.“

Henry Schramm Kulmbach, Bayern, Oberbürgermeister
(bis 04/2020)

Kulmbach in Oberfranken (Bayern) ist als heimliche Hauptstadt des Bieres bekannt und besitzt mit der Plassenburg eine der imposantesten Burganlagen Deutschlands. Fast 26.000 Menschen wohnen in der Kreisstadt, für deren Gesundheitsversorgung die Apotheken vor Ort einen besonderen Stellenwert haben.